PLATZ 1: PATH OF LIFE
Der Anhänger "Path of Life" ist in drei verschiedenen Farben und in einer limitierten Auflage erhältlich.

Zu den Gewinner-Schmuckstücken des Schmuckdesigner-Wettbewerbs 2017

PLATZ 1: PATH OF LIFE

Rebecca Maurer präsentiert den von ihr designten Anhänger "Path of Life"

SCHMUCKDESIGNER-WETTBEWERB 2017
PLATZ 1: PATH OF LIFE
Schmuckdesigner/-innen gesucht!
Mit diesem Aufruf hat sich Rhomberg 2017 auf die Suche nach kreativen Schmuckliebhabern gemacht. Und dies sehr erfolgreich – es sind über 100 Skizzen eingegangen! Rebecca Maurer aus Möhlin konnte mit ihrer Idee «Path of Life» am meisten überzeugen und die Community und die Jury von Rhomberg für sich gewinnen. Sie hat auf der Facebook-Seite von Rhomberg vom Wettbewerb erfahren. Und fand es die perfekte Möglichkeit, um ihre Leidenschaft für Design auszuleben.

Finde deinen Weg
Das Thema Labyrinth beschäftigt Rebecca Maurer schon lange. Es bedeutet für sie, dass jeder Mensch seinen Weg im Leben sucht. Beim «Path of Life» sieht sie die kleine Perle aus Perlmutt in der Mitte als Symbol für das Individuum und die Perlmutt-Perlen aussen als Menschen, die einen umgeben. Das Schmuckstück soll sagen: Finde deinen Weg. Rebecca Maurer wünscht sich, dass ihr «Path of Life» von vielen Leuten getragen wird und er für die Träger eine Bedeutung erhält.

Tipps von der Gewinnerin
Rhomberg schreibt auch 2018 einen Schmuckdesigner-Wettbewerb aus. Mehr dazu gibt es vom 1. - 30. September auf www.facebook.com/RhombergSchmuck. Rebecca Maurer hat einen Tipp für diejenigen die am Wettbewerb mitmachen wollen: «Zeigt eure Skizzen vielen Leuten und holt euch Meinungen ein. Auch kritische. Und lasst die Rückmeldungen in eure Arbeit einfliessen. Das Schmuckstück soll viele Leute und nicht nur einzelne ansprechen».

Mit viel Fingerspitzengefühl
Rebecca Maurer hat über einen Monat an der Labyrinthform gezeichnet. Die Designerin des Anhängers, der in drei Farbtönen erhältlich ist, könnte sich vorstellen, dass zum Thema «Path of Life» noch mehr Schmuckstücke entstehen. Die gelernte Goldschmiedin macht heute eine Ausbildung zur Optikerin in Allschwil. «Als angehende Optikerin gibt es Überschneidungen mit dem Beruf des Goldschmieds. Man kann zum Beispiel auch feilen und löten. Und braucht bei feinen Schrauben Fingerspitzengefühl.»


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