Colliers und Halsketten
Bereits in der Altsteinzeit trugen die Menschen Halsschmuck. Sie schmückten sich mit einfachen, aber auch mit mehrgliedrigen Halsketten aus Tierzähnen, Muscheln oder Schnecken. Mit der Entwicklung des Menschen und insbesondere mit dem Fortschritt in der Metallverarbeitung weiteten sich das Spektrum der verwendeten Materialien sowie die Arten der Schmuckbearbeitung aus.
Manch einer fragt sich an dieser Stelle vielleicht, woher dieses Wissen über den Halsschmuck stammt. Wie so viele andere Erkenntnisse konnten Archäologen die Geschichte des Schmuckes anhand von Gräbern erforschen. In vielen Kulturen wurden die Toten mitsamt ihrem Hab und Gut beerdigt. Also mitsamt ihrem Schmuck, der auch Jahrtausende später meist noch wohl erhalten ist, was zahlreiche antike Schmuckstücke in sämtlichen Museen weltweit beweisen. In Kulturen, in denen es nicht üblich war, Besitz ins Grab zu legen, konnten Rückschlüsse anhand von Gemälden und Statuen erzielt werden.
So weiss man, dass zum Beispiel die reichen Perser, Phönizier und Anatolier bereits Jahrtausende vor Christus filigran verarbeitete Gold- und Silberketten mit Granulierung trugen, also mit ganz feinen Goldkörnchen an der Oberfläche. Die Ähnlichkeit zur Schmuckverarbeitung der Ägypter deutet auf weit reichende Kontakte zwischen den zwei Kulturen hin. Aber auch die Griechen orientierten sich insbesondere um 700 bis 500 vor Christus an den ägyptischen Vorbildern. Die Ägypter schmückten sich zudem mit in Gold eingefassten Edelsteinen sowie mit breiten Halsketten oder Halsreifen aus Perlen.
Die Römer hingegen hatten ihren eigenen Stil, der von Emailarbeiten geprägt war. Im 3. Jahrhundert nach Christus, als sich das Römische Reich dem Ende neigte, fertigten die Römer kunstvolle Halsketten aus Goldmünzen. Im 14. und 15. Jahrhundert wurden Halsketten immer mehr zu einem festen Bestandteil der Kleidung. Besonders gern wurden ganze Halsketten oder einzelne Perlen und farbige Edelsteine auf Samt- und Seidenstoffe aufgenäht. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurde Schmuck auch für weniger Reiche zugänglich, indem für die Herstellung günstigere Materialien verwendet wurden. Zudem kamen die ersten maschinellen Verfahren zum Einsatz. Europäische Männer fanden erst im späten 20. Jahrhundert ihre Vorliebe zum Schmuck. Heute ist auch die Männerwelt – wie längst vor ihr die Damenwelt – ohne Schmuck fast undenkbar. Bei Rhomberg finden Sie eine ausserordentlich grosse Schmuckauswahl – auch für den individuellen Mann.
Manch einer fragt sich an dieser Stelle vielleicht, woher dieses Wissen über den Halsschmuck stammt. Wie so viele andere Erkenntnisse konnten Archäologen die Geschichte des Schmuckes anhand von Gräbern erforschen. In vielen Kulturen wurden die Toten mitsamt ihrem Hab und Gut beerdigt. Also mitsamt ihrem Schmuck, der auch Jahrtausende später meist noch wohl erhalten ist, was zahlreiche antike Schmuckstücke in sämtlichen Museen weltweit beweisen. In Kulturen, in denen es nicht üblich war, Besitz ins Grab zu legen, konnten Rückschlüsse anhand von Gemälden und Statuen erzielt werden.
So weiss man, dass zum Beispiel die reichen Perser, Phönizier und Anatolier bereits Jahrtausende vor Christus filigran verarbeitete Gold- und Silberketten mit Granulierung trugen, also mit ganz feinen Goldkörnchen an der Oberfläche. Die Ähnlichkeit zur Schmuckverarbeitung der Ägypter deutet auf weit reichende Kontakte zwischen den zwei Kulturen hin. Aber auch die Griechen orientierten sich insbesondere um 700 bis 500 vor Christus an den ägyptischen Vorbildern. Die Ägypter schmückten sich zudem mit in Gold eingefassten Edelsteinen sowie mit breiten Halsketten oder Halsreifen aus Perlen.
Die Römer hingegen hatten ihren eigenen Stil, der von Emailarbeiten geprägt war. Im 3. Jahrhundert nach Christus, als sich das Römische Reich dem Ende neigte, fertigten die Römer kunstvolle Halsketten aus Goldmünzen. Im 14. und 15. Jahrhundert wurden Halsketten immer mehr zu einem festen Bestandteil der Kleidung. Besonders gern wurden ganze Halsketten oder einzelne Perlen und farbige Edelsteine auf Samt- und Seidenstoffe aufgenäht. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurde Schmuck auch für weniger Reiche zugänglich, indem für die Herstellung günstigere Materialien verwendet wurden. Zudem kamen die ersten maschinellen Verfahren zum Einsatz. Europäische Männer fanden erst im späten 20. Jahrhundert ihre Vorliebe zum Schmuck. Heute ist auch die Männerwelt – wie längst vor ihr die Damenwelt – ohne Schmuck fast undenkbar. Bei Rhomberg finden Sie eine ausserordentlich grosse Schmuckauswahl – auch für den individuellen Mann.




